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Nochmal günstiger - Unold 58275 Doppel-Induktionskochplatte

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guut.de legt noch einmal nach und bringt die Unold 58275 Doppel-Induktionskochplatte noch einmal und nochmal günstiger.

Bei guut.de gibt es heute die Unold 58275 Doppel-Induktionskochplatte für den Schnäppchenpreis von diesesmal nur 79 Euro statt der UVP von 144,99 Euro. Die Stückzahl ist wie immer begrenzt. Und das Angebot gilt nur bis heute Nacht 0:00 Uhr.

Unold 58275 Doppel-Induktionskochplatte

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Bei guut.de gibt es heute die Unold 58275 Doppel-Induktionskochplatte für den Schnäppchenpreis von nur 87,99 Euro statt der UVP von 144,99 Euro. Die Stückzahl ist jedoch begrenzt.

Die mit der Doppel-Induktionskochplatte spart man somit auch gleich doppelt, neben dem günstigen Verkaufspreis wird dies vor allem durch den gerignen Energieverbrauch gegenüber herkömmlichen Stahlplatten oder Glas-Keramik-Kochfeldern erreicht.

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Strom oder Gas?

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Reiht man die verschiedenen Herdtypen absteigend nach Verbrauch auf, ergeibt sich folgende Liste

  • Gussplatten
  • Glaskeramik
  • Induktion
  • Gas

Die Glaskeramikfläche spart gegenüber gusseisernen Platten ca. 10 bis 20 Prozent Strom. Induktionsfelder sparen sogar gute 30 Prozent Strom ein, sind in der Anschaffung aber meist deutlich teurer und benötigen spezielle Töpfe und Pfannen. Am billigsten kocht man jedoch, wen man einen Gasherd benutzt. Gas ist in jedem Fall effizienter als Strom, auch und gerade wenn man bedenkt, dass bei der Erzeugung und dem Transport von Strom schon eine Menge Energie verloren geht.

Beim Benutzen der Backröhre ist dem Umluftofen der Vorzug zu geben, hier kann im Gegensatz zum herkömmlichen Backofen die Temperatur gut 20 bis 30 Grad niedriger gewählt werden, das schont das Gargut und den Geldbeutel, vor allem wenn man dann noch gleichzeitig auf mehreren Ebenen backt. Vorheizen ist in jedem Fall Geldverschwendung und sollte nur bei ganz wenigen Gerichten, die dies zwingend erfordern in Betracht kommen.

Zum Erhitzen kleinerer Portionen, beispielsweise einer Tasse Milch, ist die Mikrowelle das geeignete Gerät. Ein einzelnes Frühstücksbrötchen lässt sich auf dem Toaster erhitzen. Und auch hier kann die Mikrowelle weiterhelfen, es gibt Geräte, die mit Grill und/oder Heißluft ausgestattet sind; aufgrund des kleineren Garraums und der Möglichkeit, Heißluft mit Mikrowelle zu kombinieren kann man hier ungeahnt schnell und effizient zum Beispiel Tiefkühlpizzas oder Brötchen zubereiten.

Bei größeren Mengen ist der Schnellkochtopf ein wahrer Energiesparer, der Einsatz lohnt sich ab Garzeiten von 20min aufwärts. Sonst gilt wie immer, je kleiner der Topf, desto weniger Energie geht verloren.

Und nochmal zum Wasserkochen:

1 Liter Wasser aufkochen kostet ca.:

  • Mikrowelle 5 cnt
  • Herdplatte 3,5 cnt
  • Wasserkocher 2 cnt
  • Gashert 1,7 cnt

(Natürlich abhängig von den Energiepreisen und dem jeweiligen Kochgeschirr)

Induktionsherd

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Beim Induktionskochen heizen sich nicht die Kochplatten auf, sondern der Topfboden selbst erhizt sich. Das Aufheizen geschieht dabei sehr schnell. Zudem entfällt der Wärmewiderstand, so dass weniger Energie verloren geht. Daher verbrauchen Induktionsherde nahezu ein Viertel weniger Energie und Zeit. Das Aufkochen geht vier Mal schneller als bei herkömmlichen Kochmethoden.  Ein weiterer Vorteil: Es wird weniger Abwärme erzeugt, sodass die Abluftventilatoren weniger arbeiten müssen. Auch das spart Energie.

Vorteile

  • Ähnlich wie beim Gasherd haben Indutioinsherde sehr kurze Reaktionszeiten bei Änderungen der Einstellung (sehr kurze Vorwärmzeit; schnelles, genau dosierbares Anbraten)
  • Schnelles Ankochen größerer Mengen –  auch mit schweren Töpfen, da die Wärme im Topfboden direkt durch die Induktion erzeugt wird ohne erst die Kochplatte zu erwärmen.
  • Die Kochfläche bleibt neben dem Topf kühl, da diese sich nicht selbst erwärmt, sondern nur sekundär durch den Kontakt mit dem Topf erwärmt wird (sog. Rückerwärmung)
  • Deutlich erleichterte Reinigung, da Lebensmittelreste kaum einbrennen: die Glaskeramikoberfläche erhitzt sich nur unterhalb des Topfes durch diesen – nicht jedoch auf den kritischen Flächen um den Topf herum
  • Verbesserte Sicherheit, da Energie nur gezielt an Metall abgegeben wird: versehentlich (oder von kleinen Kindern) angeschaltete Induktionskochflächen heizen nur, wenn ein Topf darauf steht
  • Energieersparnis:
    • durch kurze Kochzeiten, da nur eine relativ geringe Masse erwärmt wird und weder, wie beim Gasherd, große Teile der Energie durch Strahlung und Konvektion verloren gehen, noch Energie in der heißen Platte deponiert bleibt (deshalb z. B. besonders geeignet für das Kochen mit einem Schnellkochtopf)
    • Wärmeerzeugung nur im Topf – auch bei abweichenden Topfdurchmessern: ist der Topf zu klein, erwärmt sich nur dieser; die ihn umgebende Fläche des Kochfeldes bleibt kalt, dadurch geht keine Wärme neben dem Topf verloren.

Nachteile

Da für die Funktion des Induktionskochfeldes ein ferromagnetischer Boden des Kochgeschirrs empfehlenswert oder sogar erforderlich ist, können einige Typen von Edelstahltöpfen kaum, sowie Aluminiumtöpfe nicht verwendet werden. Alle Glas-, Keramik- u. a. nichtleitenden Töpfe sind grundsätzlich ungeeignet. Daher ist manchmal die Anschaffung neuer Töpfe und Pfannen notwendig.

Als Alternative zu teurem Spezialgeschirr empfehlen sich einfache emaillierte Stahltöpfe und eiserne Bratpfannen. Auch handelsübliche Edelstahltöpfe mit mehrlagigem Topfboden eignen sich für das Kochen mit Induktion. Diese sind auf der Verpackung, z. T. auch der Unterseite mit einem speziellen Symbol gekennzeichnet.

Ein weiterer Nachteil ist die Geräuschentwicklung, welche sich zum einen als niederfrequentes Betriebsgeräusch am Lüfter und zum anderen als hochfrequentes Geräusch am Topf bemerkbar macht.

Personen mit Herzschrittmacher sollten beachten, dass diese Geräte den Herzschrittmacher blockieren oder in anderer Weise stören und daher gefährlich sein könnte. Grund hierfür sind die  starken Magnetfelder mit denen diese Herde arbeiten.

Herd

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Herd

  • Wenn man Kartoffeln oder Nudeln kocht, ist es effizienter, das Wasser zuvor mit einem Wasserkocher zu erhitzen, dieser benötigt dazu wesentlich weniger Energie. Die Einsparung kann bis zu 30% betragen.
  • Noch besser ist es, wenn man das Wasser aus einer Warmwasserleitung entnimmt, sofern dieses nicht durch einen Boiler oder Durchlauferhitzer aufbereitet wird.
  • Nicht immer ist es nötig, das Wasser vor der Zugabe der Speisen zum Kochen zu bringen, so spart man Zeit und Energie beim Garen
  • Ceran-Kochfelder sind herkömmlichen Eisenplatten vorzuziehen, da sie die Wärme schneller und ungehinderter an das Kochgeschirr abgeben
  • Am effizientesten sind Induktionsherde. Hier wird durch elektromagnetische Felder die Hitze direkt im Metall des Kochgeschirrs erzeugt, es gibt also keinen Wärmewiderstand zwischen Herd und Kochtopf. Ein Induktionsherd verbraucht im Verlgeich zu einem herkömmlichen Herd nur ca. 1/3 der Energie und ist zudem erheblich schneller. Allerdings können hier nicht alle Topfarten verwendet werden.


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