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Stromrechner bei Verivox


Unold 58275 Doppel-Induktionskochplatte

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Bei guut.de gibt es heute die Unold 58275 Doppel-Induktionskochplatte für den Schnäppchenpreis von nur 87,99 Euro statt der UVP von 144,99 Euro. Die Stückzahl ist jedoch begrenzt.

Die mit der Doppel-Induktionskochplatte spart man somit auch gleich doppelt, neben dem günstigen Verkaufspreis wird dies vor allem durch den gerignen Energieverbrauch gegenüber herkömmlichen Stahlplatten oder Glas-Keramik-Kochfeldern erreicht.

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Erdgaspreise der E.ON Töchter sinken

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Laut Verbraucherportal Verivox senken die E.ON Hanse Vertrieb GmbH und E.ON edis erneut die Erdgaspreise für Privatkunden.

Die Preissenkung tritt bereits zum 1. Februar in Kraft und beträgt rund 4 Prozent. Am 1. April soll eine Senkung um weitere 16 Prozent folgen, so Verivox. Damit verringert sich der Preis ab Februar zunächst um 0,34 Cent pro Kilowattstunde (brutto) und im April um weitere 1,26 Cent (brutto). Damit kostet eine Kilowattstunde im Produkt KlassikGas 5,96 Cent (brutto) pro Kilowattstunde.

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eprimo: Billig Strom und Gas plus 75 Euro Wechselbonus

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Der Testsieger bietet nicht nur Strom 100 Prozent aus Wasserkraft, sondern zusätzlich noch 75 Euro Wechselbonus.

www.eprimo.de

eprimo ist die Discountverteilgesellschaft der RWE für Strom und Erdgas und wurde 2005 durch die Überlandwerk Groß-Gerau GmbH gegründet. Im Jahr 2007 wurde eprimo zu 100% von der RWE übernommen. Seitdem agiert die eprimo AG als Energiediscounter.

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329 Gasversorger erhöhen die Preise

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Pünktlich zum Beginn der Heizperiode steht am 1.Oktober die nächste Preisrunde bei den Gasversorgern an.
Von den etwa 750 deutschen Gasversorgern erhöhen 329 die Gaspreise um durchschnittlich 15 Prozent - etwa 1,25 Cent pro Kilowattstunde. Auf einen durchschnittlichen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 20 000 Kilowattstunden (kWh) kommt damit eine jährliche Mehrbelastung von 213 Euro zu.

Die größte Preiserhöhung haben die Stadtwerke Herne (Nordrhein-Westfalen) mit ganzen 31 Prozent angekündigt. Hier kommen auf den Musterhaushalt 392 Euro Mehrausgaben zu.

Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox.de schätzt, dass bereits im November und Dezember weitere Gasversorger die Preise anheben werden.

Da passt die Nachricht, dass bereits 29 andere Gasanbieter Preiserhöhungen um durchschnittlich 13 Prozent zum 1.November angekündigt haben. Auch bei diesen Preiserhöhungen gibt es starke Schwankungen, fünf der Anbieter werden die Preise um über 20 Prozent anheben - die Stadtwerke Zirndorf beispielsweise um 24 Prozent.

Seit dem 1.Januar 2005 sind die durchschnittlichen Kosten für Gaskunden in Deutschland um über 40 Prozent gestiegen.

Die Eerngieexperten von Verivox raten zum Vergleich der Gaspreise. Fast überall in Deutschland kann mindestens zwischen zwei Gasversorgern gewählt werden. Der Gasanbieterwechsel ist einfach und risikolos – zu einer Unterbrechung der Versorgung kann es nicht kommen.
Das Sparpotenzial bei einem Anbieterwechsel ist groß, auch wenn die Konkurrenz unter den Gasanbietern noch nicht so ausgeprägt ist wie die unter den Stromversorgern. Die Bundesnetzagentur geht beim Wechsel des Gasanbieters von einer durchschnittlichen Ersparnis von 100 Euro aus.

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Strom oder Gas?

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Reiht man die verschiedenen Herdtypen absteigend nach Verbrauch auf, ergeibt sich folgende Liste

  • Gussplatten
  • Glaskeramik
  • Induktion
  • Gas

Die Glaskeramikfläche spart gegenüber gusseisernen Platten ca. 10 bis 20 Prozent Strom. Induktionsfelder sparen sogar gute 30 Prozent Strom ein, sind in der Anschaffung aber meist deutlich teurer und benötigen spezielle Töpfe und Pfannen. Am billigsten kocht man jedoch, wen man einen Gasherd benutzt. Gas ist in jedem Fall effizienter als Strom, auch und gerade wenn man bedenkt, dass bei der Erzeugung und dem Transport von Strom schon eine Menge Energie verloren geht.

Beim Benutzen der Backröhre ist dem Umluftofen der Vorzug zu geben, hier kann im Gegensatz zum herkömmlichen Backofen die Temperatur gut 20 bis 30 Grad niedriger gewählt werden, das schont das Gargut und den Geldbeutel, vor allem wenn man dann noch gleichzeitig auf mehreren Ebenen backt. Vorheizen ist in jedem Fall Geldverschwendung und sollte nur bei ganz wenigen Gerichten, die dies zwingend erfordern in Betracht kommen.

Zum Erhitzen kleinerer Portionen, beispielsweise einer Tasse Milch, ist die Mikrowelle das geeignete Gerät. Ein einzelnes Frühstücksbrötchen lässt sich auf dem Toaster erhitzen. Und auch hier kann die Mikrowelle weiterhelfen, es gibt Geräte, die mit Grill und/oder Heißluft ausgestattet sind; aufgrund des kleineren Garraums und der Möglichkeit, Heißluft mit Mikrowelle zu kombinieren kann man hier ungeahnt schnell und effizient zum Beispiel Tiefkühlpizzas oder Brötchen zubereiten.

Bei größeren Mengen ist der Schnellkochtopf ein wahrer Energiesparer, der Einsatz lohnt sich ab Garzeiten von 20min aufwärts. Sonst gilt wie immer, je kleiner der Topf, desto weniger Energie geht verloren.

Und nochmal zum Wasserkochen:

1 Liter Wasser aufkochen kostet ca.:

  • Mikrowelle 5 cnt
  • Herdplatte 3,5 cnt
  • Wasserkocher 2 cnt
  • Gashert 1,7 cnt

(Natürlich abhängig von den Energiepreisen und dem jeweiligen Kochgeschirr)

Gaspreise steigen stärker als jemals zuvor

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Noch vor der kommenden Heizperiode erhöhen die meisten Gasversorger bundesweit die Preise. Manche sogar um mehr als ein Drittel.

Zum 1. September haben rund 150 Gasanbieter Preiserhöhungen angekündigt, weitere 130 planen dies zum 1. Oktober. Damit erhöhen bis zu 280 Gasanbieter noch vor dem Winter ihre Preise.

Neben der Anzahl der Anbieter, die ihre Preise erhöhen, erschreckt auch die Höhe der Steigerungen. Bisher lag der größte Preisanstieg bei 29 Prozent, diese Runde führen die Vereinigten Stadtwerken in Schleswig-Holstein mit einer Erhöhung um 31 Prozent an.

Für einen durchschnittlichen Haushalt mit einem Verbrauch von ca. 20 000 Kilowattstunden und einer Leistung von 15 Kilowatt bedeutet dies eine Steigerung der Ausgaben für Erdgas von 396 Euro auf das gesamte Jahr gerechnet, berichtet Focus.

Die Stadtwerke Duisburg führen derzeit die Tabelle der Gasanbieter mit 1604 Euro jährlich für Gas für einen Musterhaushalt an. Ein Wechsel zu einem günstigeren Anbieter vor Ort spart hier bis zu 253 Euro. Die Stadtwerke Pforzheim sind mit 1150 Euro aktuell der deutschlandweit günstigste Gasanbieter.
Allein vom 1. Januar bis zum 1. August stieg das Preisniveau bei Gas um rund acht Prozent, ermittelte Verivox, dies obwohl der Ölpreis, an den der Gaspreis immernoch gebunden ist, zwischenzeitlich wieder gesunken ist.

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