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Sparen beim Waschen und Trocknen

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Die 40-Grad-Wäsche braucht Idealfall nur etwa halb so viel Strom wie Waschen bei 60 Grad. Noch besser fällt das Verhältnis bei 30-Grad-Wäsche aus, im Vergleich zum 60 Grad Programm braucht diese sogar nur ein Drittel des Stroms. Normal Verschmutzte Wäsche wird auch bei diesen niedrigen Temperaturen sauber. Ansonsten reicht es oft auch aus, ab und an einfach eine 60 Grad Wäsche dazwischenzuschieben.

Wo möglich sollte man Geschirrspülmaschinen mit Standardbreite 60cm kaufen, diese benötigen im Verhältnis zu 45cm Geräten weniger Strom und Wasser.

Aufgepasst, wie schon mal gepostetn, haben heutzutage auch Wasch- und Spülmaschinen Standby-Verbrauch, vor allem wegen des elektronischen Aqua-Stopps und eingebauter Uhren. Wer das Gerät aus Stromspargründen vom Netz trennt, sollte also möglichst auch den Wasserhahn abdrehen. Beim Kauf von neuen Maschinen einfach darauf achten, dass der Standby-Verbrauch möglichst gering ist.

Am Warmwasseranschluss angeschlossen sparen Waschmaschinen und Geschirrspüler Strom, mitunter ist jedoch ein Vorschaltgerät erforderlich, das Warm- und Kaltwasser mischt, manche Maschinen vertragen es nicht, wenn man zu heißes Wasser hineinfließen lässt. Zuleitungen sollten möglichst kurz und gut isoliert sein.

Wäschetrockner sind Stromverschwender, die meisten Geräte kommen nicht über die Energieeffizienzklasse C hinaus. Ein Trockengang mit sechs Kilo Wäsche kostet mit einem herkömmlichen Abluft- oder Kondensationstrockner oft mehr als 1 Euro. Es gibt bereits sparsame Geräte mit Wärmepumpe, diese verbrauchen nur halb so viel Strom und erreichen die Energieeffizienzklasse A. Wenn die Wäsche es zulässt, sollte sie mit der maximal möglichen Drehzahl geschleudert werden, 1600 und 1800 Umdrehungen pro Minute schaffen neuere Waschmaschinen. Je stärker geschleudert wird,  desto trockener kommt die Wäsche aus der Waschmaschine in den Trockner und desto weniger Energie wird gebraucht. Bei entsprechendem Wetter sollte man immer zur Wäscheleine greifen und die Wäsche aufhängen. Das spart Geld und die Wäsche wird in jedem Fall besser duften.

Nur voll beladen nutzen Geräte wie Waschmaschinen, Geschirrspüler und Trockner die eingesetzte Energie optimal aus. Daher sollte man schon beim Kauf darauf achten, dass die Gerätedimensionen stimmen. Eine  Acht-Kilo-Waschtrommel macht im Single-Haushalt selten Sinn. Generell sollte man auch immer die integrierten Sparprogramme nutzen, sie brauchen weniger Strom, auch wenn sie oft deutlich länger dauern.

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