Seit 2000 62 Prozent mehr für Strom
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Nach Berechnungen des Bundesverbands der Energie- undWasserwirtschaft hat sich die Stromrechnung eines 3-Personenhaushaltes in Deutschland seit 2005 um stolze 24 Prozent erhöht. Auch 2010 hält der Trend weiter an, bereits zu Jahresbegin hoben 143 Stromversorger ihre Preise im Durchschnitt um 5,1 Prozent an. Lediglich 51 Anbieter senkten im gleichen Zeitraum die Preise und dies im Durchschnitt um nur 3,2 Prozent. Verbraucher sollten daher genau auf Preisänderungen achten und ihre Verträge prüfen.
Blickt man sogar bis zur Jahrtausendwende zurück, so zahlen die Verbraucher heute sogar 62 Prozent mehr für Strom, als bis dahin üblich. Dies ist nicht nur auf die Erhöhung der Erzeugerpreise zurückzuführen, knapp 39 Prozent der zu zahlenden Stromkosten sind Steuern, Abgaben und Umlagen.
Einer der günstigsten Anbieter am Markt ist die Firma FlexStrom aus Berlin. FlexStrom unterbietet in den meisten Fällen die Angebote der Konkurrenz. Um in den Preisvorteil und die Ersparnis von bis zu 400 Euro (inkl. Neukundenrabatt im ersten Jahr) gegenüber dem jeweiligen Grundversorger zu gelangen müssen die Verbraucher jedoch Strompakete im Voraus bezahlen. Das Prinzip ist aus der Mobilfunkbranche entlehnt, verbraucht man weniger, als man im Voraus bezahlt hat, verteuert sich der Strom enstprechend Rückwirkend, denn das Geld wird weder zurückerstattet, noch verrechnet. Verbraucht man jedoch mehr, als im Voraus bezahlt, darf man nachzahlen. Alles in allem ein eher undurchsitiges Angebot.
Aber auch mit klassischen Verträgen mit monatlichen Abschlagszahlungen lassen sich gegenüber den Grundversorgungs- und Spartarifn der großen Anbieter bis zu 300 Euro im Jahr sparen.
Dabei sollte man nicht nur auf den Preis schauen, wichtig sind ebenso die Ausgestaltung der AGBs, eventuelle Preis- oder gar Tiefstpreisgarantien und Kündigungsfristen.
So erzielten Yello Strom und Nordland Energie beim AGB- und Servicecheck von Verivox für alle ihre Tarife Bestnoten.
Der Wechsel des Stromanbieters gestaltet sich einfach, man muss sich lediglich beim gewünschten Versorger anmelden, dieser übernimmt dann alle Formalitäten. Selbst kündigen sollte man nur, wenn auf Grund einer Preiserhöhung ein kurzfristiges Sonderkündigungsrecht besteht und andernfalls Fristen versäumt werden könnten. In diesem Fall sollte man bei der Anmeldung beim neuen Anbieter ausdrücklich darauf hinweisen, dass bereits eine Kündigung erfolgt ist.
Eine Versorgungsunterbrechung während Wechselprozesses muss nicht befürchtet werden. Die Belieferung durch den örtlichen Grundversorger ist jederzeit gesetzlich garantiert.

May 13th, 2010 at 6:03 pm
Einfach kostenlos vergleichen auf Portalen wie http://www.energiepreiswert.com und bis zu 20% sparen. Einfacher war ein unabhängiger Vergleich zwischen bis zu 8000 Angeboten. Und einfach gleich noch Stromspartipps beachten und noch mehr sparen.
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