Subscribe to Posts (RSS) and Comments (RSS)

September 2008

Monthly Archive

329 Gasversorger erhöhen die Preise

Jetzt Stromanbieter wechseln und Sparen! Hier kostenlos vergleichen!

Pünktlich zum Beginn der Heizperiode steht am 1.Oktober die nächste Preisrunde bei den Gasversorgern an.
Von den etwa 750 deutschen Gasversorgern erhöhen 329 die Gaspreise um durchschnittlich 15 Prozent - etwa 1,25 Cent pro Kilowattstunde. Auf einen durchschnittlichen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 20 000 Kilowattstunden (kWh) kommt damit eine jährliche Mehrbelastung von 213 Euro zu.

Die größte Preiserhöhung haben die Stadtwerke Herne (Nordrhein-Westfalen) mit ganzen 31 Prozent angekündigt. Hier kommen auf den Musterhaushalt 392 Euro Mehrausgaben zu.

Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox.de schätzt, dass bereits im November und Dezember weitere Gasversorger die Preise anheben werden.

Da passt die Nachricht, dass bereits 29 andere Gasanbieter Preiserhöhungen um durchschnittlich 13 Prozent zum 1.November angekündigt haben. Auch bei diesen Preiserhöhungen gibt es starke Schwankungen, fünf der Anbieter werden die Preise um über 20 Prozent anheben - die Stadtwerke Zirndorf beispielsweise um 24 Prozent.

Seit dem 1.Januar 2005 sind die durchschnittlichen Kosten für Gaskunden in Deutschland um über 40 Prozent gestiegen.

Die Eerngieexperten von Verivox raten zum Vergleich der Gaspreise. Fast überall in Deutschland kann mindestens zwischen zwei Gasversorgern gewählt werden. Der Gasanbieterwechsel ist einfach und risikolos – zu einer Unterbrechung der Versorgung kann es nicht kommen.
Das Sparpotenzial bei einem Anbieterwechsel ist groß, auch wenn die Konkurrenz unter den Gasanbietern noch nicht so ausgeprägt ist wie die unter den Stromversorgern. Die Bundesnetzagentur geht beim Wechsel des Gasanbieters von einer durchschnittlichen Ersparnis von 100 Euro aus.

(more…)

Arbeitsleuchte EAL 70 S bei Penny

Jetzt Stromanbieter wechseln und Sparen! Hier kostenlos vergleichen!

Herkömmliche Halogen-Bauleuchten kommen meist gleich mit 500Watt Stromverbrauch daher, was bei längeren Projekten ganz schön ins Geld gehen kann.
In letzter Zeit gibt es aber auch hier immer mehr stromsparende Alternativen. So die EAL 70 S, die mit drei Energiesparleuchten, 1×24Watt und 2×18Watt, ausgestattet ist. Diese lassen sich in Stufen zu 24,36 und 60 Watt schalten.

Arbeitsleuchte EAL 70 S

Bei Penny gibt es die Lampe ab kommenden Montag, 15.09.2008, für 29,90 Euro im Angebot

Stromsparfunktion für WLAN-Router von D-Link

Jetzt Stromanbieter wechseln und Sparen! Hier kostenlos vergleichen!

Durch ein Firmwareupdate bekommt der WLAN-Router DIR-655 von D-Link eine Energiesparfunktion nachgerüstet. Diese ist im Wesentlichen eine simple Zeitschaltuhr, die das Funknetzwerk an- und ausschaltet.

Das Prinzip ist denkbar einfach, die Zeitschaltfunktion für das WLAN ermöglicht es, Energie zu sparen, wenn das Netzwerk gar nicht benötigt wird. Zu Hause kann dies in den Nachtstunden sein, in Büros sind es die arbeitsfreihen Zeiten und das Wochenende. AVM bietet bei seinen Fritzboxen bereits eine ähnliche Funktion.

Mit der softwaremäßigen Zeitschaltuhr lässt sich das WLAN des DIR-655 automatisch ein- und ausschalten. Im Gegensatz zu den AVM-Fritzboxen kann der Schaltplan nach Werktagen und für das Wochenende individuell ausfallen.

Auch wenn dies kein Quantensprung beim Stromsparen sein wird, ist die Idee durchaus pfiffig und lobenswert, immerhin kostet diese Funktion keinen Cent zusätzlich und ließe sich sicher auch auf andere Geräte übertragen.

Das Firmwareupdate für den D-Link DIR-655 steht kostenlos als Download zur Verfügung.

Gefunden bei [ Golem ]

Haushalte können mehr Strom sparen

Jetzt Stromanbieter wechseln und Sparen! Hier kostenlos vergleichen!

Durch den Einsatz moderner Haushaltsgeräte könnt Verbraucher ihre Stromkosten um etwa ein Drittel reduzieren.

Allein durch den Einsatz  sparsamer Kühlschränke, Trockner oder Waschmaschinen der Effizienzklasse «A++» , kann laut einer von Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) eingesetzten Expertengruppe, ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt die Ausgaben für Strom von etwa 900 Euro im Jahr um bis zu 340 Euro drücken.

Glos will nun die Initiative «Weiße Ware» (Bezeichnung für Haushaltsgeräte) starten, hierbei sollen die Verbraucher mit einem einmaligen Bonus von 150 Euro zum Kauf neuer Kühl- und Gefrierschränke bewegt werden.

Die durchschnittliche Lebensdauer eines Hauhaltsgerätets beträgt 14 Jahre, erst dann wird ein neues, meist sparsameres Gerät angeschafft. Das Bonusprogramm, das bis Ende 2012 laufen soll, würde etwa 200 Millionen Euro kosten. Das Geld hierfür soll aus dem Handel mit CO2- Verschmutzungspapieren genommen werden. Diese Papiere müssen Unternehmen für den Ausstoß des Klimakillers Kohlendioxid (CO2) teilweise kaufen. Die Hausgeräte-Hersteller begrüßen die Pläne naturgemäß.

Auch die Rechte der Stromknden will Glos deutlich stärken. Die Konzerne sollen günstige Tarife anbieten, die sich nach dem Verbrauch richten. Wie dies umzusetzen sein kann, war jedoch nicht zu erfahren. Neben kostenloser Beratung über Einsparmöglichkeiten soll es zukünftig eine  Energie-Schlichtungsstelle geben, die bei Streit mit dem Anbieter über die Rechnung oder Preiserhöhungen angerufen werden können soll.

Die Stromerzeuger betonen das fast alle der 1000 Energie-Unternehmen bereit Beratungsstellen unterhielten, wo es Tipps zum Stromsparen oder zu Wärmedämmung gebe.

Ob die über 20 Vorschläge der Experten zum Energiesparen in die Tat umgesetzt werden, ist aber offen, da hier wieder der übliche Zwist zwischen den Parteien zum Vorschein kommt. Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) gehen die Pläne der von Glos berufenen Projektgruppe Energiepolitisches Programm (PEPP) nicht weit genug. Auf der anderen Seite  seien Ideen aus dem Umweltministerium einfach kopiert worden.

Einen Bonus für Kühlschränke lehnt die SPD ebenfalls ab, sie fürchtet die Hersteller würden durch darauffolgende Preiserhöhungen ihre Gewinne verbessern wollen. Die SPD hält hier weiter an der Idee von günstigeren Stromtarifen für einkommensschwache Haushalte fest. Hier ist fraglich, welche Idee besser ist - den Menschen beim Sparen zu helfen oder einfach per Dekret Preise vorzugeben.

Themen:

Links

supported by www.rankingcloud.de Blog Top Liste - by TopBlogs.de Bloggeramt.de