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May 2008

Monthly Archive

Sparsame PC-Komponenten kaufen

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Durch die Wahl geeigneter Komponenten lässt sich der Stromverbrauch eines Rechners deutlich senken, ohne Abstriche bei der Leistungsfähigkeit machen zu müssen. Ein Intel-Prozessor mit Prescott-Kern hat zum Beispiel einen enormen Stromhunger. Im Normalbetrieb verbraucht eine 3,4 GHz-CPU rund 100 Watt, unter Volllast bis zu 190 Watt.

Die Verlustleistung ist bei AMD-Athlon-64-Prozessoren geringer. So verbraucht ein Athlon-64 3400+ unter Volllast nicht mehr als 120 Watt. Durch die Stromspar-Funktion Cool´n´Quiet liegt der Verbrauch im normalen Betrieb bei durchschnittlich sogar nur 65 Watt.

Auch Grafikkarten verbrauchen viel Strom: Während eine Onboard-Grafik mit 30 Watt auskommt, benötigt eine Radeon X800 Pro im Spielbetrieb bis zu 75 Watt. Manche Grafikkarten benötigen sogar schon ein eigenes, externes Netzteil.
Wählen Sie also Ihre PC-Komponenten anhand Ihrer Leistungsansprüche und nicht anhand technischer Höchstleistungen. Wer keine 3D-Spiele Spielt braucht auch keine Stromhungrige 3D-Grafikkarte mit 512MB und mehr Speicher.

Kühlschrank Temperatur optimal einstellen

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Achten Sie auf die richtige Einstellung der Kühltemperatur im Innern des Kühlgeräts. Die Anschaffung eines Kühlschrank-Thermometers lohnt sich hier allemal. So kann man auch leicht die Temperaturunterschiede in den verschiedenen Fächern des Kühlschrankes aufspüren und die Lebensmittel entsprechend ihrer Empfindlichkeit einordnen.
Lebensmittel im Kühlschrank sollten Sie am besten bei einer Temperatur von +5 bis +7 Grad aufbewahren.

Zu niedrigere Temperaturen sind meist unnötig und erhöhen nur die Energiekosten.

Großbildfernseher zur EM - auf den Stromverbrauch achten!

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Bis zu 60 Prozent Unterschied im Stromverbrauch bei gleicher Leistung.

Die Fußball-EM ist mal wieder für viele Verbraucher der Anlass, sich ein neues TV-Gerät zu kaufen. Doch wer sich jetzt für einen neuen Fernseher entscheidet, sollte genau hinsehen. Bei großen Flachbildgeräten liegen der Energieverbrauch und die damit verbundenen Stromkosten trotz entsprechender Leistung oft weit auseinander. Der Stromverbrauch gleich großer Fernseher unterscheidet sich im Betrieb um bis zu 60 Prozent. Wer beim Kauf genau auf den Energieverbrauch achtet, kann mit einem neuen TV-Gerät sogar die Stromkosten senken.

Dabei gilt die Faustregel: Je größer der Bildschirm des Fernsehers, desto höher der Stromverbrauch. Jedoch heißt das nicht, dass gleichgroße Fernseher auch gleich viel Strom verbrauchen. Wer sich zum Beispiel für ein energieeffizientes LCD-Gerät mit 80 cm Bilddiagonale entscheidet, zahlt jährlich etwa 20 Euro. Bei einem ineffizienten Gerät kommen schnell rund 52 Euro zusammen. Die Werte ergben sich, wenn mann 20 Cent / kWh zu Grunde legt und der Fernseher an 335 Tagen 4 Stunden im Betrieb und 20 Stunden im Stand-by ist. Ein effizientes
Gerät kommt mit 80 Watt im Betrieb und 0,4 Watt im Stand-by aus, ineffizientes Geräte benötigen bis 180 Watt im Betrieb und 4 Watt im Stand-by.

Aber auch die Bauart des Fernsehers spielt neben der Größe eine entscheidende Rolle, in der Regel sind TFT-Fernseher bei gleicher Größe sparsamer als Plasma-TVs. Bei Röhren-Fernsehern ist keine allgemeine Aussage zu treffen, da hier die Unterschiede teilweise noch größer sind.

Maßgeblich für den Energieverbrauch ist bei TFT Fernsehern die Bauweise der Hintergrundbeleuchtung. Neueste Geräte der gehobenen Preisklasse arbeiten mit LEDs statt Röhren als Lichtquelle und sind bedeutend sparsamer im Verbrauch.

Stromverbrauch bei Fernsehgeräten (Röhre, Plasma, LCD TV)

Fußball EM Fahne am Auto erhöht Spritverbrauch

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Mal ein Blick über den Tellerrand:
Wer seine Unterstützung einer Fußball-Nationalmanschaft durch eine oder gar mehrere Fensterklemmfahnen am Auto ausdrückt muss einen deutlich erhöhten Spritverbrauch in Kauf nehmen. Die Fahnen erhöhen den Luftwiderstand und stören die Aerodynamik des Fahrzeuges, was sich natürlich negativ auf den Verbrauch auswirkt. Besonders Autos mit kleineren Motoren müssen durch die wehenden Fan-Fähnchen stärker gegen den erhöhten Luftwiderstand ankämpfen. Je mehr Fahnen, manche haben ja gleich zwei oder sogar vier Exemplare am Auto, desto höher auch der Mehrverbrauch. Gleiches gilt natürlich auch für die Größe der Fahnen. Auf Überlandfahrten oder auf der Autobahn kann so eine Fan-Fahne ungefähr einen halben Liter mehr Kraftstoff auf 100 Kilometer kosten.

Wer angesichts der horrenden Spritpreise nicht noch unnötig zusätzlichen Kraftstoff verschwenden will, der findet genug Alternativen für den Fahrzeuginnenraum (Rückspiegel, Hutablage, Seitenscheiben…) Solange die Sicht nicht beeinträchtigt wird haben im Innenraum angebrachte Fan-Artikel auch den Vorteil, dass sie nicht plötzlich dem Hintermann auf der Windschutzscheibe kleben, wenn man zum Beispiel während der Fahrt das Fenster runterfährt.

Gasversorger erhöhen Gaspreise

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Die dritte Gaspreiswelle in diesem Jahr rollt nach Recherchen des Verbraucherportals Verivox bereits im Juli auf viele deutsche Haushalte zu. Eine erste Erhöhungswelle hatte es mit einem Anstieg von rund 5,8 Prozent bereits im Januar, eine zweite von rund 6,6 Prozent im März gegeben.

Mehr als 100 Gasversorger haben nun für Juni und Juli Preiserhöhungen angekündigt. Demnach müssen die Verbraucher zukünftig durchschnittlich 7,8 Prozent mehr bezahlen, was bei einem Durchschnittshaushalt einer jährlichen Mehrbelastung von 102 Euro entspricht.

Bereits ab dem 1. Juni verlangen 23 Gasversorger mehr Geld für Erdgas. Weitere 78 Anbieter haben darüber hinaus Preissteigerungen zum 1. Juli angekündigt.

Die RheinEnergie AG in Köln erhöht debei die Preise mit 17 Porzent am stärksten. Hier muss ein durchschnittlicher Haushalt in Zukunft jährlich 217 Euro mehr für Erdgas ausgeben. Überdurchschnittlich hoch steigen auch die Preise bei den Stadtwerken Landau a. d. Isar (Bayern) mit 16 Prozent, sowie bei der Städtische Werke AG in Kassel (Hessen) und bei der Stadtwerke Aachen AG (Nordrhein-Westfalen) mit jeweils 15 Prozent.

Der Eon-Konzern hat Ende Mai eine Erhöhung seiner Gaspreise angekündigt. Nach Medieninformationen sollen die Preise um bis zu 25 Prozent steigen. Der drastisch steigende Ölpreis wird auch in Zukunft für weitere Preissteigerungen beim Gas sorgen.

Die Zahl der überregionalen Gasanbieter ist im Vergleich zum Strommarkt zwar noch relativ gering, trotzdem können in vielen Fällen durch einen Anbieterwechsel mehrere hundert Euro jährlich eingespart werden.

„Der Wechsel des Gasanbieters ist eibenso einfach und völlig risikofrei. wie der Wechsel des Stromanbiertiers. Da die Belieferung gesetzlich geregelt ist, kann es bei einem Anbieterwechsel niemals zu einer Unterbrechung der Versorgung kommen“. „
Jedoch sollte der Kunde aber nicht selber kündigen sonst word er unter Umständen automatisch von seinem bisherigen Versorger in einen teuren Tarif umgestuft.

Am besten ist es, den neuen Versorger mit dem Wechsel zu beauftragen. In jedem Fall müssen aber die im Vertrag geregelten Kündigungsfristen eingehalten werden.

Stromspartipps für den Sommer - Klimatisierung

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Klimatisierung

Klimatisierungsgeräte verbrauchen sehr viel Strom. Denken Sie bei der Konzeption des Raumprogramms daran, möglichst effektiv vorzugehen, um auf diese Stromfresser verzichten zu können. Sollte das nicht möglich sein, schauen Sie sich nach sparsameren Alternativen um. Es ist allemal sinnvoller das Aufheizen der Räume zu verhindern, als sie aufwändig wieder herunterzukühlen. So gibt Spiegelfolien für Fenster, die dennoch Licht durchlassen, besonders bei Dachfenstern ist dies sehr sinnvoll. Sonst tun es Entsprechnnde Vorhänge oder helle bzw. silberne Lamellenrollos ebenfalls.

Durch einen Deckenventilator entlastet man die Klimaanlage übrigens um etwa 40 Prozent. Dadurch, dass der Ventilator die gekühlte Luft im Raum verteilt, kann die Klimaanlage seltener laufen und auf eine höhere Temperatur eingestellt werden. Die Ersparnis bei einem 30 Quadratmeter großen Raum liegt so bei ungefähr 200 Euro im Jahr.

Achten Sie darauf, die Klimaanlage regelmäßig warten zu lassen. Mit korrekt eingestellten und gewarteten Klimaanlagen kann man bis zu 20 Prozent Strom einsparen.

Stromspartipps für den Sommer - Kühlschrank

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Gerade im Sommer gilt: den Kühlschrank bewusst nutzen! Jedes Mal, wenn man den Kühlschrank öffnet, geht etwas Energie verloren. Je länger man zum Suchen braucht, desto mehr Energie wird verschwendet.

Daher gilt: Ordnung im Kühlschrank spart bares Geld. Das Einsparpotenzial liegt bei bis zu 5 Euro im Jahr. Deben dem Geld spart man so auch 17 kg CO2 im Jahr ein. Selbstverständlich darf man die Gerätetür nicht unnötig offen stehen lassen. Fährt man für drei Wochen oder länger in den Urlaub lohnt es sich, das Gerät komplett leerzuräumen und abzuschalten. Das spart immerhin rund 2 Euro und 7 kg CO2. Defekte Dichtungen gehören ausgetauscht! Andernfalls verschwendet man gut 10 Euro oder 34kg CO2 im Jahr. Hier hilft der bewährte Trick mit der Taschanlampe um am eventuellen Lichtuastritt Schadstellen zu erkennen. Ebenfalls 10 Euro im Jahr an Energiekosten spart man, wenn der Kühlschrank regelmäßig abgetaut wird. Nicht zu vergessen die 34 kg CO2, die der Umwelt in diesem Falle erspart bleiben.

Auch im Sommer reichen: 7 °C im Kühlschrank und -18 °C im Gefriergerät völlig aus. Wer stärker kühlt, wirft bis zu 20 Euro im Jahr zum Fenster raus und belastet die Umwelt mit 67 kg überflüssigen CO2-Emissionen. Die Lebensmittel halten deshalb nicht wirklich länger frisch. Bei der Neuanschaffung sollte man hier auf “BioFresh” Ausrüstung achten. Hier ist Silber in der Innenverkleidung verarbeitet, was das Wachstum von Bakterien hemmt und somit Lebensmittel länger frisch hält. Für die Gefriertruhe gilt zudem: Je kälter sie steht - beispielsweise im Keller -, desto weniger Strom verbraucht sie. Jedes Grad mehr Außentemperatur kostet 6 % mehr Strom. Steht die Truhe in einem unbeheizten Raum, spart das 15 Euro im Jahr, macht 50 kg CO2.

Am meisten Geld spart übrigens, wer sich bei der Anschaffung eines neuen Kühlschranks ein Gerät der Energiesparklassen A, A+ oder gar A++ zulegt. Auf die Nutzungsdauer umgelegt zahlt man rund 450 Euro weniger. Das gilt natürlich nur, wenn kein zu großes Gerät angeschafft wird. Ein ständig halbvoller Kühlschrank kostet unnötig Geld und Energie.

Auf der anderen Seite verbrauchen zwei kleine Kühlschränke etwa 20 % mehr Strom als ein großes Gerät mit doppeltem Volumen. Wer beim Kühlschrank übrigens auf das Gefrierfach verzichtet, weil er schon eine Gefriertruhe im Keller stehen hat, spart bis zu 30 % Strom.

Mehr Tipps zum Kühlschrank

EnBW erhöht Strompreise

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Strom wird zum 1. Juli teurer. Der EnBW-Konzern erhöht zum 1. Juli seine Preise für Strom. Als “Gegenleistung” will EnBW in den nächsten zwöfl Monaten keine weitere Tariferhöhung vornhemen.

Als Begründung der Preiserhöhung führt EnBW gestiegene Kosten an und muss sich zugleich fehlende Transparenz vorwerfen lassen.

Die Preiserhöhung beträgt in der Grundversorgung zum 1. Juli 4,9 Prozent. Das Unternehmen garantiert die neuen Preise für mindestens zwölf Monate, also bis Ende Juni 2009. Für die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg ist die Preiserhöhung ein Signal an die Kunden, sich nach einem günstigeren Lieferanten umzuschauen.

EnBW-Strom gilt nach Meinung Verbraucherzentrale Baden-Württemberg als verhältnismäßig teuer. Angebote von Wettbewerbern, sind deutlich günstiger und werden zum Teil ebenfalls für zwölf Monate garantiert.

Die EnBW begründet die erste Preiserhöhung in der Grundversorgung seit dem 1. Juli 2006 (abgesehen von der Weitergabe der Mehrwertsteuererhöhung zum 1. Januar 2007) mit gestiegenen Beschaffungskosten.  Sie verweist auf die Preise auf dem Großhandelsmarkt, die nach Angaben eines Sprechers seit 2004 um 60 Prozent gestiegen seien. Dieses Argument lassen die Verbraucherschützer aber so nicht gelten, da EnBW einen Teil ihres Stroms selbst erzeugt uns somit nicht an der Strombörse oder bei anderen Lieferanten Strom kaufen muss.

Die Experten der Verbraucherzentrale befürchten, dass die Preiserhöhung in der Branche als Signal verstanden wird, ebenfalls die Preise anzuheben. Auch das baden-württembergische Wirtschaftsministerium forderte die Verbraucher auf, die Preise der Anbieter zu vergleichen und sich gegebenenfalls einen billigeren Anbieter zu suchen.

Nach Schätzungen, genaue Zahlen legt EnBW nicht vor, sind 1,5 Millionen Kunden von der Preiserhöhung betroffen. Die monatliche Mehrbelastung liegt laut EnBW bei einem Zwei- oder Drei-Personen-Haushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 2900 Kilowattstunden bei 2,70 Euro im Monat. Wobei die genannten Verbrauchsmengen eher als zu niedrig angesehen werden dürften, allgemein geht man hier von 3300 Kilowattstunden bei zwei und 4200 Kilowattstunden bei drei Personen aus.

Die beiden größten deutschen Stromversorger, Eon und RWE, hatten ihren Strompreis in der Grundversorgung zu Anfang des Jahres erhöht. Vattenfall, senkte seinen Strompreis jedoch. Die sieben Regionalversorger von Eon Energie erhöhten den Strompreis unterschiedlich. Während die Verbraucher im Norden relativ glimpflich davonkamen, mussten die Verbraucher im Süden deutlich tiefer in die Taschen greifen. Eon Hanse verlangt seit dem 1. Januar in der Grundversorgung 7,1 Prozent mehr, Eon Bayern schlug 9,9 Prozent auf.

In Bayern kostet die Kilowattstunde 18,4 Cent, was einer Erhöhung um 2,14 Cent entspricht. Für einen Haushalt mit Grundversorgung und einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden stieg damit die monatliche Rechnung um 5,60 Euro auf 62 Euro.

RWE Rhein Ruhr hob den Verbrauchspreis von 18,69 auf 20,11 Cent pro Kilowattstunde an. Für den Haushalt mit 3500 Kilowattstunden Jahresverbrauch erhöhte sich die Rechnung dadurch um 4,13 Euro oder 6,6 Prozent.

Vattenfall Europe senkte dagegen die Preise zum 1. Januar, weil die Bundesnetzagentur die Netznutzungsgebühren in Hamburg um 18 Prozent und in Berlin um 16 Prozent gekürzt hatte. Der Verbrauchspreis sank daher in Berlin von 19,30 Cent auf 18,92 Cent pro Kilowattstunde. Im Durchschnitt hat sich so eine Senkung von 1,7 Prozent ergeben.

Geschirrspülmaschine hilft Strom und Wasser sparen

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Grundsätzlich gilt: Die Maschine spült besser und sparsamer als der Mensch. Eine effiziente Spülmaschine kann die Kosten für Strom und Wasser um bis zu 40% senken. Dies gillt jedoch nur für die großen Spülmaschinen (60cm). Je kleiner die Spülmaschine, desto geringer auch die Energie- und Wassereffizienz.

So viel Energie und Wasser können Sie sparen, wenn Sie bei Ihrem Geschirrspüler mit einem 50°C - 55°C- oder Automatikprogramm anstelle eines Hochtemperaturprogramms spülen:

  • bis zu 84 kWh Strom in einem Jahr:
    Das sind rund 80 Spülzyklen extra oder über 3 Monate Geschirrspülen gratis!
  • bis zu 1.497 Liter Wasser in einem Jahr:
    Das ist die Wassermenge, die Sie bei maßvollem Gebrauch für gut 43 Duschen oder 19 Bäder benötigen.
  • Effizienz
    Auch Geschirrspüler unterscheiden sich deutlich in ihrer Energieeffizienz. Achten Sie auch hier auf Geräte der Energieeffizienzklassen „A“, „A+“ und „A++“.
  • Füllen
    Schalten Sie den Geschirrspüler erst ein, wenn er komplett gefüllt ist, überladen Sie die Maschine jedoch nicht, da sonst das Spülergebnis schlechter ist.
  • Sparprogramm
    Bei normal verschmutztem Geschirr reichen Sparprogramme aus. Diese sind nicht nur schneller, sondern schonen auch Umwelt und Geldbeutel. Auch sollten Sie in jedem Fall auf die Bio-Programme zurückgreifen. Diese spülen mit geringerer Temperatur. Dies spart nicht nur Strom, auch das Spülergebnis ist oft besser. Der Grund hierfür ist in den modernen Geschirrreinigern zu suchen, diese arbeiten mit Enzymen, welche die Fette und Eiweißverbindungen aufspalten. Bei Temperaturen über 50 Grad werden diese Enzyme jedoch vorzeitig zerstört und können ihre Reinigungswirkung nicht entfalten.
  • Trocknen
    Manche Geschirrspüler ermöglichen es, auf das Trockenprogramm zu zu verzichten. Bei Trocknen wird meist einfach nur der Innenraum erhtizt, so dass das Wasser vom Geschirr verdampft und dann wieder an einer kühleren Stelle kondensiert.Man kann die Maschine auch direkt nach dem Klarspühlgang ausstellen und öffnen, meist ist das Geschirr noch so heiß, dass es in wenigen Minuten von selbst trocknet. Natürlich sollte man dann auf eine gute Lüftung achten.

Weitere Tipps:

  • Verschmutztes Geschirr nicht mit Wasser vorspülen, sondern mit Papiertüchern von groben Speiseresten befreien. Dann am besten gleich in die Maschine räumen, an der Luft trocknet der Schmutz schneller an. Die Gerätetür schließen.
  • Die meisten Geschirrspüler lassen sich an die Kalt- oder Warmwasserversorgung anschließen. Der Anschluss ans Warmwasser-Netz spart Kosten, da es günstiger ist, Wasser mit Gas anstatt mit Strom zu erwärmen.
  • Eine Geschirrspülmaschine benötigt keine besondere Pflege des Innenraumes, da sich dieser während des Programmablaufes selbst reinigt. Arbeitet das Gerät nicht mehr zufriedenstellend, Sprühdüsen der Sprüharme kontrollieren und gegebenenfalls reinigen, hier setzt sich oft Papier und ähnliches fest. Das unbeladene Reinigen mit speziellen Spülmaschinen-Plfegern ist zumeist reine Geld und Energieverschwendung.

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