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December 2007

Monthly Archive

Strom- und Gaspreiserhöhungen - Kartellamt wird tätig

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Die für das neue Jahr angekündigten Preiserhöhungen für Strom und Gas rufen nun endlich auch das Bundeskartellamt auf den Plan. Als Grundlage für ein Eingreifen wird ein im Dezember 2007 verabschiedetes Gesetz herangezogen.

Laut der Aussage der Kartellamts-Sprecherin Christina Kaul gegenüber der Zeitung “Euro am Sonntag” soll diesbezüglich eine Arbeitsgruppe ihre Arbeit Anfang 2008 aufnehmen.

Die Untersuchungen der Arbeitsgruppe sollen sich dabei auf das sogenannte Vergleichsmarktkonzept stützen.
Die Rechtsgrundlage für diese Vorgehen wurde mit der Verabschiedung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen vom 22. Dezember 2007 geschaffen. Dieses soll den Kartellbehörden das Untersagen von Preisen erleichtern, wenn diese die Erzeugungskosten unangemessen überschreiten oder aber erheblich über den Preisen von Vergleichsunternehmen liegen.
Die betroffenen Unternehmen müssen dann in einem Kartellverfahren eine sachliche Rechtfertigung der Preise beweisen.

Jedoch seien von der Arbeitsgruppe keine schnellen Ergebnisse zu erwarten, so die Kartellamts-Sprecherin. Sie geht von einer Dauer von bis zu einem Jahr aus, bis konkrete Maßnahmen eingeleitet werden können.

Den Versorgern drohen bei diesem Verfahren Strafen in der Höhe von bis zu zehn Prozent ihres Umsatzes.

Bis es jedoch soweit ist, sind die Verbraucher auf sich allein gestellt und können nur durch das Umsteigen auf alternative Anbieter den Preiserhöhungen entgehen.

Stromverbrauch bei Fernsehgeräten (Röhre, Plasma, LCD TV)

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Wer die Anschaffung eines neuen Fernsehers plant, der steht einer Unmenge an Geräten und Ausstattungen gegenüber. Was die bunten Werbeschildchen jedoch in den allermeisten Fällen nicht oder nur unzulänglich verraten ist der Stromverbrauch des Gerätes und der sollte neben all den anderen Merkmalen durchaus auch ein kaufentscheidendes Kriterium sein. Vor allem sind die Unterschiede hier enorm groß, in der beliebten 32 Zoll (81 cm) Klasse reicht die Spanne im Betrieb von sparsamen 80 Watt eines Loewe Concept L 32 Basic bis zu verschwenderischen 200 Watt eines TechniSat HD-Vision 32. Wobei Röhrenfernseher oft besser sind, als ihr Ruf. Der Philips 32PW9520 verbraucht im Betrieb 114 Watt und befindet sich damit im unteren Drittel auf der Verbrauchsskala.

Diese großen Unterschiede finden sich in allen Diagonalen-Klassen. Auch in Bezug auf Plasma-TVs lässt sich keine Aussage treffen, auch hier findet man sparsame Modelle, wie den 42 Zoll Philips 42PF5320 mit einem Verbrauch von 174 Watt, wie auch Stromverschwender, wie den Samsung PS42Q7H der sage und schreibe 380 Watt verbraucht.

Rechnet man nun die Stromkosten für den Betrieb auf 10 Jahr hoch, ergeben sich unglaubliche Unterschiede, in der 32 Zoll Klasse reichen die Kosten von 236 € bis zu 577 €. Bei den 42 Zoll Geräten sogar von 507 € bis 1099 €. Man sollte also diesen Punkt durchaus mit in Betracht ziehen, kann sich der günstigere Anschaffungspreis unter Umständen doch schnell relativieren, vor allem im Hinblick auf immer weiter steigenden Stromkosten.

Um dem Verbraucher eine Orientierungshilfe beim Fernsehkauf zu bieten, hat der Umweltschutzverband BUND eine Liste mit dem Stromverbrauch von TV-Geräten erstellt. Diese gibt dem Verbraucher einen Überblick über insgesamt 400 Geräte und verschafft so einen Eindruck davon, welche enormen Verbrauchsunterschiede die Geräte aufweisen.

Eine weitere Informationsquelle mit einer Auflistung energiesparender TV-Geräte findet man auf den Seiten von ecotopten.

Frohe Weihnachten!

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Wir wünschen allen Lesern ein Frohes Weihnachtsfest und unbeschwerte Tage.

Strom bei eBay

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Gestern noch Strom an der Buttertheke, heute Strompakete bei eBay.

Der mittelständische Stromlieferant FlexStrom, der sich den Kampf gegen die hohen Strompreisen der großen Stromkonzerne auf die Fahnen geschrieben hat, verkauft jetzt tatsächlich Strompakete bei eBay.

Dabei kann man verschieden große Jahres-Strompakete ersteigern. Die Angebote starten jeweils bei einem Euro.

Das bundesweit tätige Unternehmen will damit einen innovativen Vertriebsweg beschreiten und ein Zeichen gegen die steigenden Energiekosten setzen. FlexStrom gibt an, seit Jahren bis zu 30% billiger Strom zu liefern, als etablierte Anbieter. Möglich mache dies ein intelligentes Vorauskasse-Konzept.

Bei eBay werden von FlexStrom Strompakete in den Größen zwischen 1200kWh und 7800kWh angeboten.



Stromlieferung, Steuern, Netznutzungsentgelte, Zählerkosten, Konzessionskosten sowie Grundgebühr sind in den Angeboten bereits enthalten. Die Wechselformalitäten übernimmt FlexStrom im Anschluss an die Auktion.
Der Lieferbeginn hängt von der Kündigungsfrist beim bisherigen Stromversorger ab, so dass man nicht zu einen bestimmten Zeitpunkt durch FlexStrom festgelegt ist.

Verbraucht der Kunde, der ein solches Paket erworben hat mehr, als die Inklusiv-Kilowattstunden, dann wird dieser Mehrverbrauch nachträglich mit 24,313 Cent pro Kilowattstunde berechnet. Bei Minderverbrauch entfallen etwaige Guthaben

Pro Werktag versteigert FlexStrom je ein Jahrespaket. Startpreis der Pakete ist jeweils 1 Euro.

Stromanbieter Wechsel leicht gemacht

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Im Thema Stromanbieterwechsel ist längst noch nicht so viel Dynamik, wie dies beispeilsweise auf dem Gebiet Telefon / Internet / DSL der Fall ist.

Das liegt zum einen daran, dass viele Menschen gar nicht wissen, dass man seinen Stromlieferanten einfach wechseln kann, zum anderen ist die Versorgung mit Strom doch etwas wichtiger. Ohne Telefon kommt man vielleicht ein paar Tage aus, ohne Strom ist das schon was ganz anderes.

Doch man muss sich vor einem Wechsel nicht fürchten. Die Stromlieferung ist gesetzlich geregelt, in keinem Fall steht man plötzlich ohne Strom da.

Wer kann wechseln?

Jeder kann den Anbieter wechseln, Mieter oder Haus-/Wohnungseigentümer, das ist völlig egal, solange man selbst Vertragspartner mit einem Stromlieferanten ist und über einen eigenen Stromzähler verfügt.

Nicht wechseln können Mieter, deren Stromkosten auf die Mietnebenkosten umgelegt sind. Ebenso besteht keine Wechselmöglichkeit für Kunden mit Nachtstrom oder Tarifen mit Wärmepumpen, zumindest insofern, als dass diese dann nur noch einen Tarif auswählen können, der nicht mehr zwischen Tag- und Nachtstrom unterscheidet.

Wie einen passenden Anbieter finden?

Das ist ganz einfach, am besten benutzt man einen Stromtarifrechner. Hier tragen sie lediglich Postleitzahl und Stromverbrauch ein und bekommen eine Liste mit möglichen Lieferanten, wobei der günstigste Lieferant ganz oben angezeigt wird. Durch einige Auswahlboxen kann man weitere Verfeinerungen vornehmen.

Wichtig ist darauf zu achten, ob der neue Anbieter Mindestlaufzeiten hat, eine Preisgarantie bietet, Vorauszahlungen verlangt oder der günstige Preis nur durch eine einmalige Provision zustande kommt. Diese Fälle kann man wie oben bereits gesagt gezielt durch das Anhaken der Checkboxen an- und abwählen.

Das Kündigen beim bisherigen Anbieter kann man selbst durchführen, bei vielen Anbietern wird das jedoch direkt nach Vertragsabschluss durch den neuen Anbieter übernommen, so dass man sich hier um nichts weiter kümmern muss. Oftmals kann der gesamte Wechselvorgang sogar direkt online durchgeführt werden.

Entstehen Kosten?

Nein, dem Kunden entstehen keine zusätzlichen Kosten. Der bisherige Anbieter wird eine Endabrechnung vornehmen und eventuell zuviel gezahltes Geld zurückerstatten. Wenn der neue Anbieter eine Kaution verlangt, wird diese mit der Jahresendabrechnung verrechnet.

Was passiert bei Insolvenz des neuen Anbieters?

In diesen Fällen sind die örtlichen Anbieter (Grundversorger) verpflichtet, die Stromversorgung anstelle des in Konkurs gegangenen Anbieters zu den allgemeinen Konditionen fortzusetzen. Niemand wird plötzlich ohne Strom dastehen. Vorsicht ist jedoch geboten, wenn man eine Jahresvorauszahlung für den Strom leistet! Solche Verträge sollte man nur mit renomierten Unternehmen eingehen.

Sind Umbaumaßnahmen nötig?

Nein, für den Anbieterwechsel sind keine Umbauten nötig. Technisch ändert sich an der bisherigen Stromlieferung nichts. Es fließt nach wie vor der gleiche Strom durch die Leitungen, er wird nur woanders eingekauft.

Welche Daten brauche ich?

Meist brauchen Sie folgende Angaben:

  • Gewünschter Liefertermin
  • Zählernummer
  • Zählerstand
  • Name des örtlichen Versorgers
  • Kundennummer

Sollte der Verbrauch nicht bekannt sein, gelten die folgenden Durchschnittswerte:

Haushaltsgröße kWh pro Jahr
Singles 1.500 kWh
Paare 2.800 kWh
Familien 4.000 kWh
Großfamilien 6.000 kWh

Was ist, wenn ich es mir anders überlege?

Wie auch sonst üblich, kann der Kunde binnen 14 Tagen vom abgeschlossenen Vertrag zurücktreten. In diesem Fall bleibt alles, wie es ist.

Stromsparende Weihnachtsbeleuchtung

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Zwar dominieren die herkömmlichen Glühlampen bei der Weihnachtsbeleuchtung immernoch, doch nach und nach gibt es immer mehr Ausführungen mit LEDs zu immer erschwinglicheren Preisen zu kaufen.

Ein Beispiel sind die beliebten Leuchtschläuche. Ein herkömmlicher Standard-Leuchtschlauch mit kleinen Glühlämpchen verbraucht pro Meter ca. 17Watt Strom, dass sind ca. 170 Watt bei den üblichen Längen von 10Metern. Ein Lichtschlauch mit LEDs statt Glühlampen verbraucht ca 2,15Watt pro Meter, auf 10Meter als gerade mal 21,5Watt, das ist eine Stromeinsparung von über 87%. Zudem leuchten LEDs meist um ein Vielfaches heller und haben diesen gewissen Glitzereffekt, wenn sie sich bewegen.

LED Lichtschlauch blau LED Leuchtschlauch blau

Gleiches gilt natürlich auch für die Innendekoration, auch hier gibt es immer mehr Alternativen in denen LEDs statt Glühlampen verbaute sind.

LED Lichterkette weiß LED Lichterkette weiß

Erfreulicher Nebeneffekt: LEDs sind nahezu unverwüstlich und halten in der Regel fast ein Leben lang, wohingegen Glühlampen immer stoßempfindlich sind und mit der Zeit einfach durchbrennen, was dann in einem Lichtschlauch wirklich nicht schön aussieht. Somit hat man den Mehrpreis für die LED - Beleuchtung nach relativ kurzer Zeit wieder eingespart, sei es durch die enorme Stromersparnis oder einfach dadurch, dass man kaum noch Erstaz kaufen muss.

Eine schier unendlich große Auswahl an allen nur erdenklichen Dekobeleuchtungen mit LEDs finden Sie in unserem Amazon Shop.

Lidl Strom Nachtrag

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Bei dem Lidl-Strom-Angebot von “e wie einfach” wird ja bekanntlich ein Treuebonus von 70€ beworben.

Dieser wird wie folgt verrechnet: bleibt der Kunde ein Jahr bei “e wie einfach” erhält er hierfür nach dem ersten Jahr eine Verrechnung von 40 Euro, bleibt er zwei Jahre, kommen im zweiten Jahr nocheinmal 30 Euro hinzu.

Spezial Strom- und Gastarif für Hartz IV Empfänger in Köln?

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Die Parteien SPD, Grüne und Linke des Kölner Stadtrates unterstützen nach Angaben von www.gegen-hartz.de einen Antrag für einen speziellen Strom- und Gastarif für Hartz IV Empfänger in Köln.

In der Stadt gibt es bereits einen “Sozial- Köln Pass”, der es dem Inhaber ermöglicht, den öffentlichen Nahverkehr und die städtischen Verkehrs- Unternehmen mit einem Rabatt von 50 Prozent zu nutzen und der bereits von ca. 100.000 Kölnern genutzt wird.

Ähnlich wie bei dem Sozialtarif von E.on, der es sozial schwachen Menschen ermöglicht günstiger Strom zu beziehen, indem ihnen der Grundpreis für die Stromversorgung erlassen wird, soll nach Willen der Linken der Strompreis für ALG II-Empfänger um 50 Prozent gesenkt werden.

Begründet wird dies mit einem seit 1998 um rund 30 Prozent gestiegenen Strompreises. Diesen müssen auch ALG II Empfänger vom Regelsatz begleichen, welcher im gleichen Zeitraum nur minimal erhöt wurde. Wie berichtet, soll den Köln-Pass-Inhabern der Grundpreis für die Stromversorgung damit von 38,30 Euro pro Jahr auf 19,17 Euro reduziert werden.

Eine Umsetzung des Antrags gilt als relativ sicher, da die erwähnten Parteien hier bereits weitgehend Einigkeit demonstriert haben.

Strom aus dem Supermarkt - Lidl und Kaufland

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Die Supermarktketten Lidl und Kaufland bieten laut der Süddeutschen Zeitung ab Montag kommender Woche Strom des Energielieferanten “E wie einfach” (gehört zum E.ON Konzern) zum Kauf an.

Verbraucher können in den Filialen für einen Euro ein Starterpaket erwerben. Dieses enthält einen persönlichen Aktivierungscode. Das Angebot ist bis zum 22. Dezember in den Filialen erhältlich, die Aktivierung muss bis zum 30. Dezember erfolgen.

“E wie einfach” bietet dabei den Strom immer einen Cent günstiger pro Kilowattstunde an, als das Standardangebot des örtlichen Stromanbieters. Die monatliche Grundgebühr ist dabei die selbe, abgerechnet wird nach dem tatsächlichen Verbrauch.
Das Angebot bietet jedoch noch einige weitere Vorteile:

  • Preisbindung für die nächsten 24 Monate
  • Senkt der örtliche Anbieter die Preise, geht “E wie einfach” mit und bleibt weiterhin 1 Cent billiger
  • Monatliche kündbarkeit - keine langen Vertragslaufzeiten, wie bei anderen Anbietern
  • keine Vorauszahlung nötig
  • bei Abschluss gibt es einen Treuebonus von 70 Euro

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Nicht immer ist der zu Grunde gelegte Tarif jedoch der günstigste des örtlichen Anbieters, daher sollte man genau vergleichen. Allerdings kann man bei den meisten Anbietern nicht sicher sein, dass sie innerhalb der nächsten 24 Monate nicht die Preise anheben, diese Sorge entfällt bei “E wie einfach”.

Für einen Online-Vergleich mit der Möglichkeit direkt Unterlagen anzufordern oder sofort auf einen anderen Anbieter umzusteigen, bieten wir Ihnen unseren Stromvergleichsrechner an. Hier können Sie kostenlos überprüfen, ob dieses oder ein anderes Angebot für Sie interessant sein könnte.

Aktion Licht aus

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Die von den Umweltschutz-Organisationen Greenpeace, BUND und WWF ausgerufene Aktion “Licht aus”, die die Einwohner Deutschlands, Österreichs und der Schweiz dazu aufruft, am 8. Dezember, dem “Weltklimatag”, zwischen 20 Uhr und 20.05 Uhr das Licht auszuschalten könnte nach Ansicht der Stromkonzerne aber auch von Wissenschaftlern unerwünschte Nebeneffekte - nämlich Stromausfälle mit sich bringen.

Unterstützt wird der Aufruf von der “Bild”-Zeitung, dem Fernsehsender ProSieben und dem Internetportal Google. Das Problem sehen die Stromversorger hierbei darin, dass sich immer mehr Großverbraucher der Atkion anschließen wollen.

Eigentlich sollten die Stromnetze das aushalten, wie Erfahrungen mit ähnlichen Aktionen aus den USA zeigen, dennoch besteht das Risiko, dass im Falle eines Fehlers eine ähnliche Kettenreaktion wie im Winter vor zwei Jahren in Deutschland das gesamte Stromnetz in Europa gefährdet.

USB Strom

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Wer einen Windows-PC benutzt, der kann über den Gerätemanager, den man unter der Menüpunkt Arbeitsplatz->Verwalten->Gerätemanager findet den Stromverbrauch der angeschlossenen USB-Geräte auslesen. Dazu öffnet man den Knotenpunkt USB-Controller. Mit einem rechten Mausklick auf die hier angezeigten USB-Hubs und der Auswahl des Menüpunktes Eigenschaften wird ein weiteres Fenster geöffnet. In diesem kann man nun den Reiter Stromversorgung auswählen und bekommt den Stromverbrauch der am jeweiligen USB-Port angeschlossenen Geräte angezeigt.

USB Strom

Da dies pro verfügbarem USB-Port bis zu 500mA sind, können auch hier einige Watt Strom eingespart werden, eine 2,5″ Festplatte ohne eigenes Netzteil kann immerhin bis zu 5 Watt Strom verbrauchen. Wenn diese Geräte also nicht gebraucht werden, kann man sie ruhig auch mal abziehen. Besonders wichtig ist dies für den Fall, dass man den Rechner im ausgeschalteten Zustand nicht vom Netz trennt. Hierbei kann es sein, dass die USB-Ports weiterhin mit Strom versorgt werden und die angeschlossenen Geräte somit weiterhin Energie verbrauchen, ohne dass sie genutzt werden. Bei manchen Rechnern lässt sich im BIOS jedoch einstellen, dass die USB-Anschlüsse im ausgeschalteten Zustand nicht mehr mit Strom versorgt werden.

Stromspartipps beim Kochen

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Bei den immer weiter steigenden Strompreisen sollte man jede Möglichkeit des Sparens nutzen. Vielleicht werden wir zukünftig eine Renaissance längst vergessener Ideen erleben,
hier einige Beispiele:

  • Schnellkochtopf - Für das Garen von Speisen im Schnellkochtopf benötigt man ca. 30 bis 50% weniger Strom, als mit einem herkömmlichen Topf, zusätzlich geht das Kochen natürlich, wie der Name schon vermuten lässt, auch schneller. Der Einsatz eines Schnellkochtopfes lohnt sich bei Speisen, die länger als 20 Minuten garen müssen.
    Elo 99389 Schnellkochtopf Praktika XS 2,7 Liter
  • Dampfgarer - Das Garen mit Dampfgarern kommt ja wieder mehr in Mode, hierbei wird das Gargut nicht in Wasser gelegt, sondern es hängt in einem siebartigen Behälter über dem kochenden Wasser. Da Dampf eine große Oberfläche besitzt (viele kleines Wasserteilchen in der Luft) kann er seine Energie schneller an das Gargut abgeben und dieses somit schneller erhitzen. Zugleich spart man schon allein deshalb, weil man viel weniger Wasser zum Kochen bringen muss, als beim herkömmlichen Kochen. Als willkommener Nebenffekt bleiben die Vitamine im Gemüse erhalten und werden nicht, wie sonst, mit dem Wasser in die Spüle geschüttet außerdem bleibt der Geschmack besser erhalten.
    Gastroback Design Classics Dampfgarer 42510DG 1216 CB
    Aber auch im herkömmlichen Topf gilt, lieber weniger Wasser nehmen, Kartoffeln und Frühstückseier müssen nicht komplett mit Wasser bedeckt sein, in der Regel reicht es, wenn man die Wassermenge auf ein Drittel reduziert. Übrigens bekommt man auch für die normalen Töpfe Dampfgareinsätze.
  • Garbox - Diess Utensil ist allerdings längst in Vergessenheit geraten. Das Prinzip ist so einfach, wie es alt ist. Man bringt zum Beispiel einen Topf Kartoffeln zum Kochen und nimmt diesen dann vom Herd und stellt ihn in ein wärmeisolierendes Behältnis. Da die Hitze nun eingefangen ist, garen die Kartoffeln ohne weitere Energiezufuhr zu ende. Allerdings dürfte es für diese Form des Kochens ein wenig Übung brauchen, bis man die entsprechenden Garzeiten ausprobiert hat.
  • Restwärme - Für alle Elektroherde, vor allem für Stahlplatten, gilt, sie geben auch noch eine ganze Weile nach dem Abschalten Hitze ab, also rechtzeitig den Herd abschalten.

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