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July 2007
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Wenn man das Brauchwasser mit einem elektrischen Durchlauferhitzer erwärmen muss, dann zieht das automatisch einen recht hohen Stromverbrauch nach sich. Allerdings ist das Sparpotenzial auf der anderen Seite auch entsprechend hoch.
- Bei der Anschaffung von Durchlauferhitzern ist den elektronisch geregelten der Vorzug zu geben. Diese erhitzen das Wasser genau auf die eingestellte Temperatur, was erheblich Strom spart.
- Stellen Sie die gewünschte Temperatur für das Duschen oder Händewaschen am Durchlauferhitzer ein, mischen Sie kein kaltes Wasser hinzu, das vergeudet unnütz Energie.
- Vermeiden Sie das Laufenlassen des Wassers, beim Rasieren oder Zähneputzen das Wasser abstellen. Ein Zahnputzbecher spart Wasser und Strom.
- Vollbäder verbieten sich bei Durchlauferhitzern eigentlich fast. Das Wasser und der Strom für ein Vollbad reichen in der Regel für 5x Duschen.
- Beim Einseifen unter der Dusche das Wasser abstellen.
- Den Durchlauferhitzer möglichst nicht auf weniger als 60° einstellen, das vermindert die Kalkablagerungen an den Heizelementen. Kalk bedeutet Stromverschwendung.
- Wenn möglich bauen Sie den Durchlauferhitzer in der Nähe des Wasserhahns oder der Dusche an, so vermeiden Sie Wärmeverluste durch lange Leitungswege.
- Liegen Dusche und Waschbecken weit auseinander lohnt es sich evtl. für das Waschbecken einen zweiten, kleine Durchlauferhitzer anzuschaffen.
- Achten Sie auf eine gute Isolierung der Warmwasserleitungen.
Auch beim Kühlschrank gibt es einiges Einsparpotenzial
- Beim Kauf unbedingt auf das Energielabel achten. Die Energieeffizienzklasse sollte auf keinen Fall schlechter als “A” sein, besser noch “A+” oder “A++”
- Kühlschränke mit innenliegendem Eisfach (drei Sterne) verbrauchen bis zu 50% mehr Strom als gleichgroße Modelle ohne Eisfach. Wer eine Gefriertruhe oder einen Gefrierschrank besitzt, kann auf ein Gefrierfach am Kühlschrank meist verzichten.
- Stellen Sie den Kühlschrank an einem kühlen Ort auf. Ungeeignet sind diePlätze neben Herd, Heizung und Spühlmaschine. Desweiteren ist eine direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden.
- Ordnung im Kühlschrank verkürzt die Zeit, in der die Tür geöffnet ist. Häufig gebrauchte Lebensmittel gehören also am ehesten in die Tür oder griffbereit in die oberen Fächer
- Stellen Sie keine warmen oder gar heiße Speisen zum Abkühlen in den Kühlschrank. Lassen Sie diese zuvor zumindest auf Zimmertemperatur abkühlen.
- Stellen Sie den Kühlschrank auf eine niedrige Stufe, selbst Stufe 1 reicht zumeist aus, vor allem im Winter. Empfindliche Speisen packen Sie dann am besten nach unten in den Kühlschrank, hier is die Luft erheblich kälter. Ein Kühlschrankthermometer hilft bei der richtigen Einstellung, niedriger als 7°C muss die Temperatur nicht sein.
- Legen Sie Speisen, die Sie auftauen möchten in den Kühlschrank. Diese tauen schonender auf und die Energie, die zum gefrieren der Speisen verwendet wurde, wird quasi an den Kühlschrank abgegeben.
- Prüfen Sie die Dichtung der Tür. Geht die Tür sehr leicht auf, ist das oft ein Zeichen für Undichtigkeiten. Eine eingeschaltete Taschenlampe in den Kühlschrank gelegt, hilft undichte Stellen am austretenden Licht zu erkennen.
- Befreien Sie die äußeren Teile des Wärmetauschers regelmäßig von Staub und sorgen Sie für eine ungehinderte Luftzirkulation.
Dies Tipps sparen im Jahr gut und gerne 20-40€ Strom ein.
Strom und Geld sparen will jeder, aber wer hat schon immer Lust den Fernseher, die HiFi-Anlage oder den DVD-Player vom Netz zu trennen, zumal das bei vielen Geräten gar nicht so einfach ist, da oft kein richtiger Netzschalter vorhanden ist. Und wenn man abends im Bett noch etwas fernsieht, hat man meist erst recht keinen Antrieb mehr, nochmal aufzustehen und die Geräte alle abzuschalten.
Aber zum Glück hilft die Technik auch hier, Strom zu sparen und trotzdem auf Komfort nicht verzichten zu müssen. Der Powersafer PS 3.m bzw. die etwas schwächere Version speziell für TV-Geräter oder ähnliches, der PowerSafer PS 1.1 TV sind zwei solcher Produkte.
Mit den Powersafer Produkten sparen Sie bares Geld, denn sie trennen Geräte im Stand-By-Modus nach wenigen Sekunden automatisch vom Stromnetz. Die Schaltleisung liegt beim PS 3.m bei 460 Watt. Sie können bis zu 4 Endgeräte der folgenden Typen anschließen:- TV- DVD- VCR- HiFi. Die Bedienung des Power Safers erfolgt ganz simpel zum Beispiel durch die Fernbedienung Ihres Fernsehgerätes. Durch den integrierten Überspannungsschutz werden Ihre Geräte zusätzlich noch vor gefährlichen Spannungsspitzen geschützt. Ganz nebenbei helfen Sie auch der Umwelt, da durch das Abschalten der Geräte der Co² Ausstoß verringert.
Die Einsparungen betragen für ein TV-Gerät bereits rund 20€ im Jahr, je mehr Geräte auf diese Weise vom Netz getrennt werden, desto größer ist der Spareffekt. Somit amortiesiert sich die Anschaffung eines Powersafers bereits nach einem Jahr. Den Powersafer und weitere Stromsaprprodukte finden Sie auch in unserem Amazon Strom-Spar-Shop.
Der Powersafer nimmt nicht viel Platz weg, das Gerät misst 40 mm x 135 mm x 165 mm (HxBxT).
Technische Daten- Betriebsspannung 230 V ~- max. Schaltstrom (Peak) ~ 4,0 A- Schaltstrom (Dauer) 2,0 A ~- max. Schaltleistung (Peak) ~ 900 W- Schaltleistung (Dauer) 460 W- Eigenverbrauch < 0,3 W- Überspannungsschutz (max. Arbeitsstrom L-N) 800 A- IR-Empfangsreichweite > 10 m (bei 38 kHz)- Einschaltzeit < 1 sek.- Nachlaufzeit ~ 5 sek.- Softstart < 1 sek.- Lern- bzw. Einstellbereich Stand-by des Verbrauchers 5 - 100 W (Lernbereich) Achtung: Der Power Safer PS 3.m funktioniert nicht mit Fernbedienungen der Marke “Bang & Olufsen”, da alle Fernbedienungen dieses Herstellers mit Funk anstatt mit Infrarot arbeiten. Lieferumfang- 1x Power Safer PS 3.m
Schnelle Rechner brauchen enorm viel Strom. Besonders gilt dies für PCs, die mit neuester Hardware für aufwändige Spiele ausgestattet sind. Viele Komplettsysteme sind für diese Zielgruppe zusammengestellt.
Wenn ein Neukauf eines Rechners ansteht sollte man sich also genau überlegen, welches das künftige Anwendungsgebiet sein soll. Rechner, die vorwiegend für Büroarbeiten, Surfen, E-Mail, Chatten und ähnlichem gebraucht werden, brauchen in der Regel weder eine High-End Grafikkarte, noch die schnellste am Markt zu bekommende CPU. Wer hier spart kann dann evtl. auch gleich ein etwas schwächeres Netzteil einsetzen.
Somit spart man schon bei der Anschaffung Geld.
Im Übrigen sind Laptops im Vergleich zum herkömmlichen PC wahre Stromsparer. Da diese naturgemäß auch unabhängig von Steckdosen betrieben werden, sind alle Komponenten entsprechend sparsam ausgelegt. Dies bei oftmals vergleichbarer Leistung.
Wer hier konsequent auf Sparkomponenten (Mobile-Versionen der CPUs und Grafikchips der Hersteller) setzt, kann eine Menge Strom sparen.
Und für den Heimbetrieb lassen sich auch ein normaler Monitor sowie Tastatur und Maus an einen Laptop anschließen.
Alternativ gibt es auch die Möglichkeit einen Destop-PC mit Mobil-Komponenten zu bestücken und so ebenfalls Strom zu sparen, allerdings steigen die Anschaffungskosten für einen solchen Computer dann deutlich.
Ein weiterer positiver Nebeneffekt bei sparsamen PC-Komponenten ist der geringere Aufwand zur Kühlung selbiger, so dass auch der Geräuschpegel eines solchen Rechners in der Regel niedriger ist.
(c) by www.stromspar-tipps.de
Deckenfluter spenden ein angenehm warmes Licht, dass sich meist auch noch stufenlos regeln lässt. Die indirekte Beleuchtung wird zumeist als sehr wohltuend empfunden.
Dies ist jedoch zugleich auch ein Nachteil von Deckenflutern, die Lichtausbeute ist vergleichsweise gering. Die gängigsten Modelle haben Leuchtmittel mit 300 oder 500 Watt Leistung. Wer nun glaubt, dass man durch das Dimmen des Lichtes Strom spart sieht sich schnell getäuscht. Ein 300 Watt Deckenfluter verbraucht selbst bei geringster Leuchtleistung noch gut 100 Watt Strom, obwohl er kaum verwertbares Licht spendet. Das Leuchtmittel fungiert in diesem Fall mehr als Heizelement denn als Lampe.
Wer also stimmungsvolles Licht wünscht, sollte zumindest eine Lampenart wählen, die einen geringen maximalen Stromverbrauch hat - zum Beispiel eine herkömmliche 25 Watt Glühlampe.
Herd
- Wenn man Kartoffeln oder Nudeln kocht, ist es effizienter, das Wasser zuvor mit einem Wasserkocher zu erhitzen, dieser benötigt dazu wesentlich weniger Energie. Die Einsparung kann bis zu 30% betragen.
- Noch besser ist es, wenn man das Wasser aus einer Warmwasserleitung entnimmt, sofern dieses nicht durch einen Boiler oder Durchlauferhitzer aufbereitet wird.
- Nicht immer ist es nötig, das Wasser vor der Zugabe der Speisen zum Kochen zu bringen, so spart man Zeit und Energie beim Garen
- Ceran-Kochfelder sind herkömmlichen Eisenplatten vorzuziehen, da sie die Wärme schneller und ungehinderter an das Kochgeschirr abgeben
- Am effizientesten sind Induktionsherde. Hier wird durch elektromagnetische Felder die Hitze direkt im Metall des Kochgeschirrs erzeugt, es gibt also keinen Wärmewiderstand zwischen Herd und Kochtopf. Ein Induktionsherd verbraucht im Verlgeich zu einem herkömmlichen Herd nur ca. 1/3 der Energie und ist zudem erheblich schneller. Allerdings können hier nicht alle Topfarten verwendet werden.
Wer seine Wohnung in Punkto Stromverbrauch optimieren will, der braucht außer etwas Wissen um die einzelnen Stromverbraucher und ein paar Ideen vor allem ein Gerät - einen Stromverbrauchmesser.

Solch ein Gerät, wie dieses hier von Tchibo gibt es schon ab 12€ zu kaufen. Man kann die Laufzeit eines Gerätes erfassen, den Stromverbrauch während dieser Zeit, den maximalen Strom der geflossen ist, bzw. die maximale Watt-Zahl, die das angeschlossene Gerät verbraucht hat.
Gibt man den eigenen Strompreis ein, kann man hinterher genau ablesen, was ein Gerät in einer bestimmten Zeitspanne an Geld kostet.
Meistens reichen jedoch die Anzeige des momentanen Stromverbrauchs aus. Den Rest kann man sich leicht selber ausrechnen. Einfach einen beliebigen Stromverbraucher einstecken und dann kann man schon ablesen, wieviel Watt dieser verbraucht.
Spannend wird es wenn man dann den Stromverbraucher abschaltet. Viele Geräte lassen sich nämlich nicht wirklich ausschalten. Lediglich die Funktionen des Gerätes sind inaktiv. Strom wird oft dennoch verbraucht, und das nicht zu knapp.
Hier mal exemplarisch der Standby-Verbrauch einiger Geräte
| Gerät |
ca. Verbrauch Stdby |
| Radiowecker |
7-15W |
| Küchenradio |
9W |
| Computer |
20W |
| Videorecorder |
14W |
| SatReceiver |
9W |
| DVD-Player |
5W |
| Fernseher |
5-15W |
| HiFi-Anlage |
8W |
| Akkuladegerät |
18W |
| Schreibtischlampe |
5W |
Schauen Sie doch auch mal in den Shop.
Man mag denken, zu Wasserkochern gäbe es nicht viel zu sagen. Viel vielleicht nicht, das mag stimmen, aber auch hier gibt es Sparpotenzial.
- Die Größe des Kochers ist nicht unbedeutend. Viele Kocher sind auf Familiengröße ausgelegt und fassen zwischen 1,5 und 2l Wasser. In einem Single-Haushalt, oder für die Tasse Tee zwischendurch sind solche Geräte aber überdiemensioniert. Hier bieten sich Geräte mit 0,5-07l Fassungsvermögen an. Bei den großen Geräte neigt man dazu, diese viel zu voll zu machen und somit unnütz Energie zu verschwenden.
- Füllt man jedoch wenig Wasser ein, dann brauchen die meisten Geräte ungleich länger, bis die automatische Abschaltung anspringt und das Wasser wird unnötig lange gekocht, hier sollte man also nicht auf die automatische Abschaltung warten.
- Wasserkocher gibt es auch vermehrt in Thermo-Ausführung. Hier verbrennt man sich zum einen nicht so leicht die Finger, zum anderen sparen diese natürlich Strom, weil die erzeugte Wärmen nicht sofort durch die dünne Metallwand entweicht. In einem direkten Vergleich zwischen einem herkömmlichen Edelstahl-Wasserkocher mit 2000W und einem Thermokocher mit 1800W Leistung brauchen beide Geräte ca. gleich lange (rund 3 Minuten) zum Kochen eines Liters Wassers (bis zum Auslösen der Selbstabschaltung) wobei der Thermwasserkocher mit 0,09kWh etwa 10% weniger Strom braucht als das herkömmliche Gerät mit 0,10kWh Stromverbrauch.
 
- Freiliegende Heizelemente - Ein absoluter Fall für den Müll! Hier setzt sich sofort Kalk an und dieser Isoliert die Heizelemente, die Ihre Wärme dann nicht mehr ans Wasser abgeben können, das vergeudet enorm viel Strom, wie sich an der zunehmenden Zeit erkennen lässt, die der Kocher dann braucht. Irgendann stirbt der Kocher dann den Hitzetod.
- In jedem Fall nur einen Kocher kaufen, der ein verdecktes Heizelement hat!
- Entkalken! Auch bei verdecktem Heizelement spart regelmäßiges Entkalken Strom.
- Einen Kocher ohne automatische Abschaltung sollte man auf gar keinen Fall verwenden, dies führt zu langen Kochzeiten, wenn man den Wasserkocher vergisst und kann sogar zu weiteren Schäden führen, wenn das Wasser verkocht ist.
- Moderne Maschinen besitzen zwar eine Wäschemengenerkennung und stellen das Waschprogramm entsprechend darauf ein, dennoch läuft nur eine richtig ausgelastete Maschine optimal im Hinblick auf den Stromverbrauch. Waschen Sie nicht zu wenig Wäsche auf einmal, überladen Sie die Maschine aber auch nicht.
- Wählen Sie eine niedrige Waschtemperatur. Für Buntwäsche reicht in der Regel bereits eine Temperatur von 30 Grad, Weißwäsche wird in den meisten Fällen auch bei 60 Grad sauber.
- Viele neuere Maschinen bieten eine Zeitvorwahl, wenn Sie einen Nachtstrom-Tarif haben, dann mag das finanziell sinnvoll sein. Ansonsten gilt - eingeschaltete Waschmaschinen brauchen Strom, auch dann, wenn sie eigentlich nur im “Standby”-Modus steht. Das können je nach Hersteller gut mal 20-30Watt sein.
- Lassen Sie die fertige Wäsche nicht in der angeschalteten Maschine stehen. Im “Standby” verbraucht die Maschine Strom, auch nach Ablauf des Waschprogrammes!
- Benutzen Sie Kurz- und Sparprogramme. Leicht verschmutzte Alltagskleidung wird auch in kürzerer Waschzeit sauber.
- Stellen Sie die Schleuderdrehzahl entsprechend den Wetterverhältnissen ein. Wenn Sie Ihre Wäsche auf der Leine trocknen, können Sie an warmen oder windigen Tagen die Schleuderzahl ruhig auf 900 oder 1000 Umdrehungen stellen, die Wäsche wird auch dann schnell trocken. Das Spart Strom und schont Maschine und auch Ihre Kleidung.
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