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Ein Praxisversuch von CO2-online ermitteltete nur 2,9% Stromersrparnis.
Der Test mit dem intelligenten Stromsparsystem fand in rund 500 Haushalten statt. Sie reduzierten ihren Stromverbrauch im Jahr 2010 gegenüber 2009 um durchschnittlich 2,9 Prozent. Im bundesweiten Durchschnitt stieg der Stromverbrauch im gleichen Zeitraum jedoch nach Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums (Energiedaten 2011) an.
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Nach der Insolvenz des Billigstromanbieters TelDaFax fordert der Insolvenzverwalter von den ehemaligen Kunden Geldbeträge in Höhe von insgesamt rund 80 Millionen Euro.
Betroffen sind hauptsächtlich die Stromkunden, die ab Januar dieses Jahres die Zahlungen eingestellt hatten. Eine Besonderheit von TelDaFax war, dass das Unternehm von den Kunden stets Vorauskasse verlangte. Zahlungsaufforderungen bekommen jedoch auch einige Kunden, die ihre Gas- und Stromrechnungen bereits durch die Vorauskasse beglichen haben. Es sind auch Kunden betroffen, denen Erstattungen von Seiten des Versorgers zustehen.
Die Verbraucherzentrale rät den rund 250.000 betroffenen Kunden, nicht zu bezahlen. Es es rechtlich angreifbar, Geld zu verlangen, wenn durch den Versorger Rückzahlungen ausstünden. Geklärt werden können jedoch nur die Einzelfälle. Ansprüche auf Rückzahlungen müssen an den Insolvenzverwalter gerichtet werden.
Grundsätzlich kann immer wieder nur davon abgeraten werden, Vorkasse zu leisten, gerade wenn dies für einen längeren Zeitraum geschehen soll.
Bis 2014 sollen alle Haushalte mit “Smart Metern” versorgt werden. Aktuell sind von 44 Millionen Haushalten aber gerade erst 100.000 mit der neuen Technik ausgestattet. Etwa 800.000 Haushalte gelten als “Smart Ready” und könnten einfach aufgerüstet werden. 2010 kannten laut einer Marktforschungsstudie 91 Prozent der Befragten den Begriff “Smart Meter” noch nicht einmal. Sechs Prozent gaben an, die Technik zu kennen, die Hälfte dieser Personen verstand darunter allerdings eine Automarke oder allgmein Solartechnik.
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Bevor der Sommerurlaub angetreten wird, sollten alle elektrischen Geräte, die nicht zwingend auf Strom angewiesen sind, komplett vom Netz getrennt werden. Vor allem ältere Geräte verbrauchen im Stand-by Betrieb nicht unwesentlich Strom. Je nach Dauer der Urlaubsabwesenheit kann hier eine Menge Geld gespart werden. Wer einen halben Monate nicht zu Hause ist, spart auch die Hälfte an Strom. Bei einem durchschnittlichen Vier-Personenhaushalt und zweiwöchiger Abwesenheit können dies schon Stromkosten von 45 Euro sein.
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Das Bundeskartellamt konnte bei den vier großen deutschen Stromkonzernen keine systematische Manipulation der Strompreise nachweisen.
Zwar sei die Wettbewerbssituation auf dem Strommarkt unbefriedigend, aber eine gravierende Zurückhaltung von Erzeugungskapazitäten zur Beeinflussung der Preise ließe sich nicht feststellen. Immerhin gesteht man ein, dass die Unternehmen aufgrund ihrer Marktmacht Anreiz und Möglichkeiten hätten, den Strompreis durch missbräuchliche Kapazitätszurückhaltungen erheblich zu beeinflussen.
Das Bundeskartellamt hatte seit März 2009 im Stromgroßhandel in den Jahren 2007 und 2008 genauer untersucht.
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Polizeigewerkschaft und Bund der Steuerzahler fordern eine Kostenbeteiligung der Atomkonzerne für den Atommüll-Transport nach Gorleben. Vorgeschlagen wird eine Sicherheitsgebühr von 50 Millionen Euro. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt sagt, es sei nicht richtig, dass die Sicherheitskosten lediglich von den Steuerzahlern getragen werden, während die Konzerne Millionengewinne erwirtschafteten.
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RWE wird die Strompreise zum 1. August erhöhen. In den nächsten Tagen würden die Kunden des zweitgrößten deutschen Stromanbieters entsprechende Benachrichtigungen erhalten.
RWE hat die Strompreise zuletzt im April 2009 erhöht.
Andere Versorger hatten bereits zum Jahresbeginn oder im Frühjahr die Preise angehoben. Der größte deutsche Energiekonzern E.ON hatte im Mai die Preise um durchschnittlich 4,2 Prozent angehoben.
RWE gibt die gestiegenen Kosten für Erneuerbare Energien als Grund für die Preiserhöhung von rund 7 Prozent an. Auch gestiegene Beschaffungskosten an die privaten Verbraucher weitergegeben.
Vor dem Hintergrund, dass Deutschland mit 9 Milliarden Kilowattstunden Exportüberschuss Stromexportweltmeister ist, scheinen solche Argumente doch verwunderlich.
Im ersten Quartal 2010 wurde in Deutschland 6,7 Prozent mehr Strom erzeugt als verbraucht.
Nach Berechnungen des Bundesverbands der Energie- undWasserwirtschaft hat sich die Stromrechnung eines 3-Personenhaushaltes in Deutschland seit 2005 um stolze 24 Prozent erhöht. Auch 2010 hält der Trend weiter an, bereits zu Jahresbegin hoben 143 Stromversorger ihre Preise im Durchschnitt um 5,1 Prozent an. Lediglich 51 Anbieter senkten im gleichen Zeitraum die Preise und dies im Durchschnitt um nur 3,2 Prozent. Verbraucher sollten daher genau auf Preisänderungen achten und ihre Verträge prüfen.
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Auch 2010 wird sich die Preisspirale bei den Strompreisen weiterdrehen, die Strompreise werden bereits zum Jahresbeginn um durchschnittlich 6,8% erhöht. Wie diese Preisanstiege mit den erfreulicherweise gerade sinkenden Öl- und Benzinpreise zusammenpassen ist da die Frage.
Nach Aussagen der Stromanbieter ist das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) schuld. Dieses hat das Ziel „im Interesse des Klima- und Umweltschutzes eine nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung zu ermöglichen“ und „den Anteil Erneuerbarer Energien an der Stromversorgung bis zum Jahr 2020 auf mindestens 30 Prozent [...] zu erhöhen“ (§ 1 EEG). Die Netzbetreiber zahlen die Umlagen und diese betragen für das Jahr 2010 2,047 ct/kWh (www.eeg-kwk.net). Damit ließe sich zwar ein geringer Preisanstieg erklären, jedoch nicht in dem Maße der tatsächlichen Erhöhungen, denn einzelne Anbieter erhöhen ihre Strompreise um bis zu 16%.
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Beim Erzeugen von Strom im eigenen Heim denkt man zumeist erst an eine Photovoltarikanlage oder ein kleines Windrad und dergleichen. Doch es geht auch anders. Im ersten Moment mag es sogar etwas Paradox klingen, aber man kann mittels Verbrennung ökologisch korrekt und günstig Strom erzeugen.
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Neun europäische Länder wollen den Ausbau erneuerbarer Energien mit einem Milliardenprojekt forcieren. Der Plan ist so sinnvoll, dass man sich fragt warum er nicht schon längst umgesetzt wurde?
Mehrere Nordsee-Anrainer, darunter Deutschland, wollten ihre Ökostromprojekte bündeln und ein gemeinsames Hightech-Energienetz schaffen. Das Netz soll Europas Wind-, Sonnen und Wellenkraftwerke vereinen und in der Nordsee Windparks vor der deutschen und britischen Küste mit Wasserkraftwerken in Norwegen, Gezeitenmeilern an der belgischen und dänischen Küste sowie Wind- und Solaranlagen auf dem europäischen Festland verbinden. Um die riesigen Distanzen zu überbrücken, bedient man sich einer bestimmten Übertragungsform, die Strom relativ verlustarm zu leitet. So gehen auf 1000 Kilometer Distanz nur etwa drei bis vier Prozent Strom verloren.
Die Kosten für das neue Netz könnten Experten zufolge bis zu 30 Milliarden Euro betragen.
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Insgesamt erhöhen 160 Stromanbieter ihre Preise um bis zu 16 Prozent.Günstiger Strom wird zukünftig nur dann gewährleistet, wenn stark verglichen wird. So wird Strom einemal mehr für Millionen Haushalte teurer, und zwar um durchschnittlich 70 Euro. Mindestens 160 der deutschen Stromversorger erhöhen pünktlich zum Jahresbeginn ihre Tarife um durchschnittlich 6,3 Prozent - in der Spitze gar um ganze 16 Prozent. Dem gegenüber stehen gerade einmal 43 Stromversorger, die ihre Preise senken. Die Preissenkungen fallen allerding mit durchschnittlich nur 2,8 Prozent wesentlich magerer aus.
Bereits 2009 war für deutsche Haushalte ein Rekordjahr, wenn es um die Höhe des Strompreises ging. Die Strompreise stiegen im Jahresdurchschnitt um 6,8 Prozent gegenüber 2007.
Die neuerliche Preiserhöhung bedeutet für die insgesamt rund 40,1 Millionen Privathaushalte, die hierzulande Strom beziehen, eine Mehrbelastung von etwa 2,1 Milliarden Euro.
Vergleichen und günstigeren Gas-Anbieter finden
Kaum gibt es mal drei Tage Frost, kommen auf die Deutschen Verbraucher saftige Gaspreiserhöhungen zu. Insgesamt erhöhen 51 Versorger im gesamten Bundesgebiet ihre Preise. Dies bedeutet, dass mehr als zwei Millionen Haushalte in Zukunft noch tiefer für eine warme Wohnung in die Tasche greifen müssen. Es hat sich wohl bis zu den Konzernen herumgesprochen, dass es 2010 ein paar Euro mehr netto geben soll.
Pünktlich zum neuen Jahr steigen die Gaspreise in Deutschland. Durchschnittlich werden sich die Ausgaben pro Haushalt um etwa 60 Euro im Jahrerhöhen. Das entspricht einer Preiserhöhung von durchschnittlich 5,2 Prozent.
Für einige Verbraucher sinken die Preise jedoch, 48 Gasversorger senken die Preise und zwar um durchschnittlich 5,4 Prozent. Hiervon profitieren aber im Bundesgebiet nur knapp eine Million Haushalte. Somit steigen die Preise für Gas insgesamt beträchtlich.
Für alle, die selbst einen Vertrag mit einem Gasanbieter haben wird es also wieder einmal Zeit die Preise zu vergleichen und wo möglich auf einen günstigeren Anbieter auszuweichen.
mehr auf [ Spiegel Online ]
Der Stromanbieter Vattenfall hebt Strompreise in Hamburg kräftig an. Zum 1.Januar 2010 werden die Tarife in der Grundversorgung für Privatkunden um 4,4 Prozent, die für Gewerbekunden um 8,9 Prozent steigen. Dies teilte der Hamburger Chef von Vattenfall, Rainer Schubach mit. Für einen Durchschnittshaushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 2500 Kilowattstunden bedeutet die Erhöhung Mehrkosten von etwa 24 Euro.
Begründet wird die Erhöhung mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) welches höhere Abgaben mit sich bringe.
Nach dem EEG werden die Kosten für die Wind- und Solarenergie auf alle Stromkunden umgelegt. Sie zahlen damit die Differenz zwischen dem Marktpreis und der garantierten Vergütung von grünem Strom.
Vattenfall-Kunden sollten jetzt die Gelegeheit nutzen und den Anbieter wechseln. Vattenfall-Konkurrent Nuon reagierte sofort. Er kündigte an, er werde nun ebenfalls seine Hamburger Preise überrpüfen.

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Fotografen brauchen im Studio in der Regel viel Licht. Aber auch wer sich eine Werkstatt oder ein Atelier einrichtet, benötigt hier oft starke und dem Tageslicht ähnelnde Lichtquellen.
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